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"A fränkisch ist typisch fränkisch"


Und das Bier selbst? "A fränkisch ist typisch fränkisch", erklärt Braumeister Münch in fränkischer Logik und beschreibt es als unfiltriertes Kellerbier, etwas dunkler angelegt und nur mit fränkischem Malz und Hopfen hergestellt. "Ich habe auch großen Wert auf die offene Gärung gelegt, damit die Gärprodukte besser entweichen können. Das gibt vom Geschmack her eine schönere Nuance", schildert der 44-Jährige seine Arbeitsmethode. Die "technischen Daten" von "a fränkisch" fügt er am Schluss hinzu: "Die Stammwürze liegt bei 11,8 Prozent, der Alkoholgehalt bei 4,9 Prozent."


Vorstellung am "Freidoochomnd"


Dem fränkischen Stammtisch "A frängischer Freidochomnd" wird natürlich eine gesonderte Verkostung gewidmet. Die ging im Stammlokal im Gasthof  "Zum Goldenen Hirschen" am Marktplatz über die Bühne. "Aber da kann auch jeder andere kommen."
„Jürgen, dein jungstes Kind ist dir wohl geraten." Die Brüder und Schwestern des Stammtisches „A frängischer Freidochomnd" sind begeistert, dass die von Braumeister Jürgen Münch von der Stadtsteinacher Brauerei Schübel zum „Tag der Franken" eingebraute Bierspezialität „a fränkisch" schmeckt.
Bei der Vorstellung des Bieres im Gasthof „Goldener Hirsch" erinnerte der Sprecher des Stammtisches, Reinald Kolb, auch daran, dass die Idee für das fränkische Bier bereits im Herbst vergangenen Jahres geboren worden ist.
Braumeister Jürgen Münch stellte das süffige Bier vor und begrüßte auch Geschäftsführer Hans-Albert Ruckdeschel und Verkaufsleiter Kay Pauli von der Ireks.
„Wir sind zuhause"
Der Stadtsteinacher Bürgermeister Roland Wolfrum teilte mit, dass man für den besonderen Anlass sogar die Frankenfahne am Rathaus gehisst hat. Wenn man sich das rot-weiß gestaltete Etikett betrachte, könne man sagen „Wir sind zuhause", meinte bei der Präsentation „Oberoberfranke" Wolfgang Hoderlein.